Wir führen Sie in ein Land, das über Jahrtausende allein den wilden Tieren und dem Volk der San gehörte. Heute lebt Botswana von Diamanten – so kann man es sich leisten, einen großen Teil des Landes unter Naturschutz zu stellen. Wer bereit ist, auf Fahrkomfort zu verzichten, wird auf dieser Studiosus-Expedition mit unvergesslichen Eindrücken belohnt: von der Wasserwildnis am Okavango, den Antilopen, Zebras und Büffeln im Moremi-Reservat, den Löwen von Savuti, den Elefantenherden am Chobe und den Viktoriafällen. Nur mit Geländefahrzeugen ist es möglich, die Landschaften in ihrer Ursprünglichkeit - auf staubigen und sandigen Pisten - zu erfahren. Für Entspannung sorgen komfortable Lodges und Camps inmitten der Natur. The lion sleeps tonight - nebenan.

Teilnehmer: 8 - 15

Reisecode: 7550

Foto-Galerie

Reiseübersicht

Tag für Tag

  • 1. TagFlug nach Afrika

    Bahnanreise 1. Klasse zum Flughafen. Am Abend Flug mit Lufthansa von Frankfurt oder mit Swiss von Zürich nach Johannesburg (Flugdauer ca. 10 Std.).

  • 2. TagWillkommen in Botswana!

    Morgens landen Sie in Johannesburg und fliegen mit Airlink weiter nach Maun, in die Safarihauptstadt des Okavangodeltas. Unsere Safaricrew erwartet uns gegen Mittag und fährt mit uns in die Lodge. Nachmittags können Sie sich im Garten am Pool akklimatisieren. Ihr Studiosus-Reiseleiter stimmt Sie am Abend beim ersten Sundowner mit ersten Safarigeschichten auf die Reise ein. (A)

  • 3. TagDie Safari beginnt

    Früh packen wir unser Gepäck und brechen auf in die Wildnis. Durch traditionelles Farmland fahren wir zum Moremi-Wildreservat. Unterwegs sichten wir vielleicht schon die ersten Elefanten und Giraffen! Mit etwas Glück machen wir auch Löwen aus. Das Lagerfeuer brennt, die erste Nacht im afrikanischen Busch beginnt in unserer komfortablen Lodge an der Xaxanaka-Lagune. Zwei Übernachtungen im Moremi-Wildreservat. (F, A)

  • 4. TagDas Okavangodelta

    Der Okavango – ein Fluss, der nie das Meer erreicht. Gespeist von den Regenwäldern Angolas, schlängelt er sich bis zur Kalahari, wo er sich zu einem Delta verzweigt (UNESCO-Welterbe). Die Wasserläufe und Lagunen am Rande des Deltas ziehen unzählige Tiere an, die hier immer Wasser finden. In der großartigen Landschaft des Okavangodeltas verbringen wir einen ganzen Tag und begeben uns per Jeep und, falls die Verhältnisse es zulassen, per Boot auf die (Foto-)Pirsch. Voller Eindrücke erreichen wir unser Camp, wo uns der Duft des Abendessens schon um die Nase zieht. Nach Ihren Komplimenten an den Koch wird dieser gerne gesprächig und berichtet vom afrikanischen Alltag. (F, M, A)

  • 5. TagSzenenwechsel

    Am Morgen verlassen wir Xaxanaka und durchqueren das Moremi-Wildreservat. Vorausschauend untersagte 1961 das Volk der Tswana hier die Jagd und schuf so die Voraussetzungen für ein artenreiches Schutzgebiet, wo Antilopen, Büffel, Zebras und mehr als 500 Vogelarten leben. Unser Camp liegt am Fluss Khwai. An den Ufern können wir die seltenen Litschi-Antilopen beobachten. Haben Sie schon einen Lieblings-Sundowner? Zwei Übernachtungen am Khwai. (F, A, P)

  • 6. TagBei den wilden Tieren

    Am Vormittag sind wir mit dem Geländefahrzeug auf Safari am Khwai River. Wald, Savanne und offene Flussniederungen wechseln sich ab und bieten Lebensraum für eine Fülle von Antilopen - Impalas, Tsessebes, Wasserböcke. Da sind auch Großkatzen und die seltenen Wildhunde nicht weit! Zum Brunch sind wir zurück im Camp. Wenn der Wasserstand es zulässt, begeben wir uns am Nachmittag mit einem Mokoro - einem botswanischen Einbaum - auf die Pirsch. Am Abend sitzen wir gemeinsam mit dem örtlichen Safariguide am Lagerfeuer und lauschen seinen Berichten vom Leben im Busch. (F, M, A)

  • 7. TagWildes Afrika

    Ein Fahrtag durch die menschenleere, einsame Weite des südlichen Chobe-Nationalparks in Richtung Savuti. Die Landschaft wird allmählich trocken und unwirtlich. Dennoch treffen wir in diesem Landstrich auf wilde Tiere. Der Savuti, ein Fluss, der 2009 nach 25 Jahren Pause erstmals wieder Wasser führte. Seither ändert er jährlich seine Meinung. Fließt er 2024 wieder durch die Savanne? Wasser bedeutet Leben in der dürstenden Buschlandschaft, lässt doch das seltene Nass das Gras sprießen, bietet Elefanten und Zebras frisches Grün, lockt Vögel an. Bleibt die Frage beim Picknick unterwegs, warum ein Fluss pausiert. Wir erreichen den einsamen Südosten des Chobeparks mit den Nogatsaa Pans. Zwei Übernachtungen im Chobepark. (F, A, P)

  • 8. TagIm Chobe-Nationalpark

    Früh raus aus den Federn, denn in den Morgenstunden zeigen sich die Tiere besonders gern! Nach der Pirsch genießen wir unseren Kaffee, entspannen in unserer komfortablen Lodge mit Blick auf das Wasserloch. Im Licht des späten Nachmittags brechen wir erneut auf zur Safari. Ein ganzer Tag zur Wildbeobachtung rund um die Nogatsaa Pans im einsamen Teil des Chobe-Nationalparks! (F, M, A)

  • 9. TagBlick auf Namibia

    Nach vielen Kilometern auf abenteuerlichen Sandpisten bekommen wir wieder Asphalt unter die Räder - wenn auch nur kurz! Wir passieren einige Dörfer und blicken über das weite Schwemmland des Chobes Richtung Namibia. Ihr Reiseleiter verrät, wie Elefanten von Farmland abgehalten werden. Altes Hausrezept - hätten Sie es gewusst? Wir erreichen Kasane. Vor unserer Lodge zieht gemächlich der Chobe vorbei. Zeit, mal wieder ins Boot umzusteigen und gemächlich stromauf in den Sonnenuntergang zu fahren. Zwei Übernachtungen in Kasane am Rande des Chobe-Nationalparks. (F, M, A)

  • 10. TagAm Chobe

    Die Gebiete am Ufer des Chobes sind berühmt für ihre Elefantenherden, die in dieser Größe anderswo kaum noch zu finden sind. Und natürlich kommen alle Tiere der Region hierher zum Leben spendenden Nass. Wir nähern uns dem Wildlife-Finale von zwei Seiten: Am Vormittag Wildbeobachtungsfahrt zu Lande, am Nachmittag Bootssafari auf dem Fluss mitten im Refugium von Kingfishern, Flusspferden und Krokodilen. Fragen Sie den Bootsführer mal, was ein Logodile ist! (F, M, A)

  • 11. TagZu den Viktoriafällen

    Nach dem Frühstück verlassen wir den Chobepark und reisen weiter nach Simbabwe. Ein würdiger Abschluss unserer Reise sind die Viktoriafälle (UNESCO-Welterbe). Per pedes erkunden wir die Wasserfälle, deren Schönheit selbst Engel im Fluge erstarren lässt - wie der Entdecker David Livingstone schwärmte. Wir schwärmen beim Farewell-Dinner im Hotel von Afrika, seinen Tieren, von den Menschen und Sonnenuntergängen. (F, A)

  • 12. TagAbschied von Botswana

    Vormittags haben Sie Zeit für eigene Unternehmungen. Am Nachmittag Flug mit Comair nach Johannesburg und Anschluss zum Weiterflug nach Europa (Umsteigezeit ca. 4,5 bis 6 Std.). (F)

  • 13. TagAnkunft in Europa

    Morgens Landung aus Afrika.

Anreise: Fluganreise

Abreiseorte: Basel, Berlin, Bremen, Dresden, Düsseldorf, Frankfurt, Genf, Graz, Hamburg, Hannover, Innsbruck, Köln, Leipzig, Luxemburg, München, Nürnberg, Salzburg, Stuttgart, Wien, Zürich

Im Reisepreis enthalten

  • Bahnreise zum/vom Abflugsort in der 1. Klasse von jedem Bahnhof in Deutschland und Österreich
  • Linienflug mit Lufthansa (Economy, Tarifklasse K) von Frankfurt nach Johannesburg und zurück, nach Verfügbarkeit
  • Zwischenflüge (Economy) lt. Reiseverlauf
  • Flug-/Sicherheitsgebühren (ca. 385 €)
  • Transfers
  • Rundreise und Wildbeobachtungsfahrten in geländegängigen Fahrzeugen
  • 10 Übernachtungen im Doppelzimmer in Lodges und Camps mit Swimmingpool (außer im Khwai River View)
  • Frühstück, 3 Abendessen im Hotel, während der Safari (4. bis 10. Tag) Vollpension, teilweise als Lunchbox

bei Studiosus außerdem inklusive

  • Speziell qualifizierte Studiosus-Reiseleitung
  • Erfahrene ortskundige Expeditionsleitung
  • Bootsfahrten im Okavangodelta und auf dem Chobe
  • Eintrittsgelder und Nationalparkgebühren
  • Visagebühren für Simbabwe (ca. 25 €)
  • Trinkgelder im Hotel
  • Infopaket und Reiseliteratur (ca. 30 €)

Termine und Preise

Botswana – mit Okavangodelta

Reisecode: 7550

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